E-Learning für Firstline Worker – 6 überraschende Praxisbeispiele

e-learning für firstline worker

E-Learning für Firstline Worker ist besonders effizient. Denn es bietet Möglichkeiten zur Weiterbildung abseits vom Schreibtischarbeitsplatz. In diesem Blogartikel stellen wir 6 Praxisbeispiele vor, die sie vielleicht überraschen. Denn in einigen Branchen ist digitales Lernen immer noch nicht etabliert, obwohl dies zahlreiche Vorteile mit sich bringt.

Effizientes E-Learning für Firstline Worker

Unter dem Begriff „Firstline Worker“ werden alle Berufe zusammengefasst, die nicht zwingend einen Schreibtischarbeitsplatz erfordern. Einige Beispiele hierfür sind Floristen, Handwerker, Mechaniker, Kassierer oder Bäcker – sie arbeiten direkt mit dem Produkt oder der Kundschaft. Doch viele E-Learning Formen oder traditionelle Schulungsformate sind auf Berufe mit Schreibtischarbeitsplatz ausgelegt.

Weiterbildung ist jedoch kein Thema, das Angestellten vorbehalten ist. Im Gegenteil: Gerade heutzutage ist es wichtig, Firstline Mitarbeitern zahlreiche Möglichkeiten zur Weiterbildung zu bieten. Denn in dieser Gruppe von Arbeitnehmern ist die Fluktuation besonders hoch. E-Learning für Firstline Worker ist eine spannende Möglichkeit, Mitarbeiter in ihrem Arbeitsalltag abzuholen.

Bestens geschulte Teams in der Gastronomie

Zufriedene Gäste sind kein Zufall. Erfahrene Gastronomen wissen, dass der Schlüssel zum Erfolg in einem kompetenten Team liegt. Aus diesem Grund sollte das Personal kontinuierlich weitergebildet werden. Heutzutage ist das digital, remote und sogar mehrsprachig möglich. Mit einer passenden Lernapp werden hilfreiche Inhalte vermittelt. Ob Schneide-, Polier- oder Präsentationstechniken – Basiswissen und neue Trends sollten an Gastronomie-Mitarbeitern nicht spurlos vorüberziehen.

Mehr als ein grüner Daumen für Landschaftsgärtner

Ein grüner Daumen und Begeisterung für die Natur sind gute Voraussetzungen für Landschaftsgärtner. Doch das Handwerk will gelernt sein. Da Landschaftsgärtner zumeist draußen arbeiten, bedeuten klassische Schulungen und Seminare einen Extra-Aufwand. Dahingegen sind digitale Lernformen viel leichter in den Arbeitsalltag zu integrieren. Durch abwechslungsreiche und praxisnahe E-Learning Inhalte passiert die Weiterbildung „nebenher“ und trotzdem (oder gerade deshalb!) äußerst effizient.

Intuitive Lernapps für die Beautybranche

Die Schönheitsbranche ist bekannt für schnelle Veränderungen und neue Trends. E-Learning Inhalte sind bestens für die Weiterbildung von Frisörinnen, Kosmetikerinnen und Co. geeignet. Denn sie sind leicht zu aktualisieren und können sogar von erfahrenen Mitarbeiterinnen selbst erstellt werden. Am Puls der Zeit bleiben in der Beauty-Branche nur jene Studios, die die Weiterbildung ihres Teams priorisieren.

Effizientes Onboarding für Floristen

Neue Mitarbeiter einzuschulen ist kosten- und zeitintensiv. In der Regel werden spezielle Schulungstage oder -treffen organisiert. Digitale und vor allem mobile Lösungen für das Onboarding bieten eine schlanke Alternative. Denn die Teilnahme an dieser Form der Einschulung erfolgt sehr flexibel. Neue Teammitglieder können von überall aus lernen, z.B. zu Hause, um sich auf den nächsten Arbeitstag vorzubereiten.

Das Beispiel eines großen Blumenhändlers zeigt, wie digitales Onboarding für Floristen nicht nur Zeit und Geld spart, sondern das Team sogar näher zusammenbringt und die Kündigungsrate senkt.

E-Learning in der Baubranche

Auf der Baustelle ist kein Platz für E-Learning? Falsch. Denn gerade mobile und digitale Lösungen sind ideal in der Baubranche. Hilfreiche Inhalte sind leicht per Smartphone abrufbar und werden dank Mehrsprachigkeitstool sogar automatisiert in die bevorzugte Lernsprache übersetzt. Ob Materialkunde, Sicherheitsunterweisung oder Arbeitsabläufe – digitale Lernformen machen Wissen leicht konsumierbar.

Mobile-first in der Hotellerie

Technologische Neuerungen holen die Weiterbildung in den Arbeitsalltag von Hotel-Mitarbeitern. Durch eine effizient konzipierte Lernapp wird digitales Lernen smart, praxisnah und sogar unterhaltsam. Im Zentrum von innovativen Lernansätzen steht immer der Mitarbeiter mit seinen aktuellen Herausforderungen. So lassen sich etwa Arbeitsabläufe transparent dokumentieren oder auch Pflichtschulungen vereinfachen. Der „mobile-first“-Ansatz erlaubt es Teams, schnell und barrierefrei auf Lerninhalte per Smartphone oder Tablet zuzugreifen.

Fazit: E-Learning für Firstline Worker

Dieser Blogartikel zeigt digitales Lernen in der Praxis. In vielen Branchen halten neue Technologien Einzug. Doch vor der Weiterbildung scheinen sie Halt zu machen. Dabei sind Lernsoftwares für Firstline Worker äußerst effektiv, wenn es darum geht, Wissen zu vermitteln. Durch sie werden Kompetenzen in Teams entwickelt, Wissenslücken geschlossen und wertvolle Zeit bei der Einschulung gespart. Möchten auch Sie die Weiterbildung Ihres Teams zuverlässig digitalisieren? Unsere Experten zeigen Ihnen in einem unverbindlichen Gespräch gerne die Möglichkeiten von E-Learning für Firstline Worker auf.

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