4 Typen von E-Learning-Software – Jetzt in die Weiterbildung der Zukunft starten

Kategorie: Blog

Den Begriff E-Learning-Software ist mittlerweile allseits bekannt – wie wichtig E-Learning-Software jedoch bereits heute, ganz sicher aber morgen sein wird, das ist noch nicht angekommen. Spätestens mit der Corona-Pandemie ist deutlich geworden, wie Digitalisierung Arbeitsabläufe und den Arbeitsalltag erleichtern und verbessern kann. Auch die Weiterbildung ist von den Innovationsschub betroffen. Plötzlich war die Fortbildung am Rechner und vor allen Dingen jederzeit möglich. Das motivierte Mitarbeitende, sich genau dann mit Lehrinhalten auseinander zu setzen, wenn diese für die praktische Anwendung benötigt wird. Weiterbildung bekam plötzlich Relevanz – und die ist dringend notwendig, um Weiterbildungsmaßnahmen sinnvoll und effektiv einzusetzen.

Warum E-Learning-Software in Organisationen ein Must Have ist

Eine aktuelle Studie der HR Pepper Management Consultants und die Bitkom Akademie untersucht, wie die Weiterbildung der Zukunft aussehen muss. Unter anderem muss die folgenden drei Voraussetzungen erfüllen:

  1. Austausch mit anderen Teilnehmenden während der Weiterbildungsmaßnahem
  2. Kompetente und methodische Vermittlung von Inhalten
  3. Möglichkeit, die Lerngeschwindigkeit und die Inhalte während der Weiterbildung zu beeinflussen

Es ist ganz deutlich, dass Präsenzschulungen diese Anforderungen oftmals nicht erfüllen. In klassischen Weiterbildungsmaßnahmen bleibt nicht die Zeit, um abseits des Programms Diskussionen zu führen, Wissen zu vertiefen oder sich auszutauschen. Zudem können Teilnehmende hier nicht selbst bestimmen, wann sie sich weiterbilden möchten – wer einen schlechten Tag hat, der nimmt aus einer solchen Schulung vielleicht nur halb so viel Wissen und Input mit zurück ins Büro.

Deshalb sollten Organisationen auf personalisierte Lernangebote setzen, die individuell konfigurierbar und jederzeit verfügbar sind. Die Lösung: eine passende E-Learning-Software zum Online-Lernen.

Welche Arten von E-Learning-Software gibt es?

Je nachdem, welche Voraussetzungen in einer Organisation vorliegen, empfiehlt sich eine andere Art von E-Learning-Systemen.

Im Allgemeinem wird zwischen den folgenden Software-Typen unterschieden:

  • E-Learning Autoren-Tools: Mit einer solchen E-Learning-Software können Schulungsinhalte erstellt werden. Sie geben Organisationen die große Freiheit, individuelle Schulungsmaterialien inhouse zu erstellen und jederzeit anzupassen. Das spart Zeit und Kosten.
  • Learning Management Systeme (LMS): In diesem E-Learning-System geht es darum, bestehende Inhalte mit Teilnehmenden zu teilen oder in Live-Webinaren mit Mitarbeitenden in Kontakt zu kommen.
  • Learning Content Management Systeme (LCMS): Hier werden die beiden Leistungen – das Authoring-Modul und die Plattform-Funktion vereint. Mit dieser E-Learning-Software können Organisationen also Inhalte erstellen und auf derselben Plattform direkt an die Mitarbeitenden weitergeben.

Zudem gibt es E-Learning Portale, auf denen Inhalte abgespeichert und mit Nutzer*innen geteilt werden können. Diese Lösung ist für Organisationen nicht empfehlenswert, da interne Schulungsmaterialien auf einer externen Seite gehostet werden und zudem keine Inhalte erstellt werden können.

Eine nachhaltige Investition ist eine Software E-Learning, das verschiedene Module bietet, Funktionen zur Mitarbeiterschulung und Personalentwicklung vereint sowie eine zentrale Datenspeicherung zulässt. Eine solche E-Learning-Software ist keelearning.

 

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Haben Sie Interesse daran, die E-Learning-Software kennen zu lernen? Dann vereinbaren Sie gern ein Beratungsgespräch und lernen Sie Ihre Möglichkeiten kennen.

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